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Obwohl Chevrolet mit Sicherheit zu den traditionsreichen Automobilherstellern der Welt gehört, ist die Marke in Deutschland fast ausschließlich von Hollywood-Produktionen bekannt. Mit dem neuen Modell HHR möchte Chevrolet auch im Land von BMW und Volkswagen was für sich bewegen.
Bislang konnte nur der Preis der Lieblingsautos von Al Capone die europäischen Kunden anlocken. Weder Technik, noch Ausstattung von andererseits melodisch klingenden Entwicklungen wie Aveo, Lacetti oder Expica konnten hierzulande richtig überzeugen. Der HHR wird es aber anders machen. Das uramerikanische Design soll den Puls der Kundschaft beschleunigen und eher Herz als Hirn ansprechen. Mit dem Modell sind auch die großen Hoffnungen des Unternehmens verbunden. Der Deutschland-Chef sagte vor kurzem: „Mit seinem markanten Design wird er uns neue Zielgruppen erschließen.“
In den USA funktioniert alles perfekt – der HHR wurde dort zum „Car of the Year“ gekrönt und erfreut sich inzwischen einer enormen Kundenresonanz. Unter der Haube brummt nun ein Vierzylinder. Dieser ist 2,4 Liter groß, 170 PS und 224 Nm stark. Der Startpreis liegt bei 23.000 Euro.