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München, den 27. Mai (k-a) Abarth hat sich innerhalb kürzester Zeit auf dem Tuning-Markt etabliert. Hinter der renommierten Marke steht bekanntlich der italienische Riese Fiat. Dabei befasst sich Abarth nicht mit jedem Modell aus dem breiten Autokatalog der italienischen Nummer eins. Die Produktpolitik des Tuning-Anbieters zeigt eine konsequente, systematische Politik und setzt Akzente vor allem in den Bereichen Qualität, Stil und Phantasie. Modelle wie der Cinquecento in der Abarth-Version ernten schon einige Monate nach ihrem Debüt weltweite Erfolge.
Auf dem Genfer Automobilsalon in diesem Jahr präsentierte der edle Tuner seine zwei jüngsten Inspirationen, die Ende Mai bei dem ADAC GT Masters Weekend vom 28. Mai bis 30 Mai Premiere feiern. Am Hockenheimring werden sich die Italiener mit dem Trofeo Abarth 500 Selenia Europa und dem Punto Evo präsentieren.
Der Punto Evo ist ein durchaus optimiertes, sportlich ausgelegtes Modell. Fast jedes Element des Fahrzeugs wurde getunt. Das Äußere profitiert von tief herunter gezogenen Spoilerstoßfängern, Seitenschwellern, Heckdiffuso und Doppelrohr-Auspuffanlage. Der 1.4-Liter-Motor leistet wiederum beeindruckende 163 PS, die viele schöne Momente auf der Autobahn versprechen. (k-a)