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München, den 24. Juni (k-a) Vor etwa nur zwei Jahren belebte die italienische Marke Nummer eins den legendären Tuner Abarth. Mit diesem sensationellen Erfolg der Marke hat aber niemand gerechnet – rund 20.000 Automobile hat der Hersteller aufgemotzt und erfolgreich verkauft. Das kann man durchaus als ein kleines Wunder bezeichnen, denn die Spezialisten auf dem Automobilmarkt fanden die anfängliche Strategie des Anbieters eher skeptisch: Tuning-Fans stehen auf große, protzige Autos mit vielen PS und rohrenden Auspuffen. Abarth bewies aber eindeutig, dass man auch ganz kleine Modelle – wie etwa den Cinquecento – durch gezielte Tuning-Maßnahmen höchst aufregend machen kann. Die getunten Fiat-Modelle beschmücken die Straßen in insgesamt 16 Ländern. Rund 140 Autohändler weltweit verkaufen die Meisterwerke des renommierten Herstellers.
In Kürze kommt auf den Markt eine neue Version des Modells 500 C. Die Vorbestellungen für dieses laufen mehr als nur gut und dabei ist der Preis gar nicht bescheiden. Die Basis-Version belastet das Konto des neuen Käufers mit 14.000 Euro, für die Abarth-Version sind allerdings 21.000 Euro fällig. Doch für dieses Geld bekommt der Käufer einiges an Autospaß und unvergesslichen Momenten auf der Autobahn.
Ganze 140 PS hat der Abarth-Cinquecento zu bieten. Bei einem Gewicht von nur 1100 Kg ist das wirklich eine bemerkenswerte Power. Diese wird von dem umarbeiteten 1,4-Liter Turbomotor zur Verfügung gestellt. Aber was wäre ein Abarth-Modell ohne gezielte optische Änderungen? Und auch hier findet man dezente geschmackvolle Akzente am Exterieur, wie etwa die wuchtigen Schweller und die Zweifarblackierung. (k-a)